Kirchhoff-Institut für Physik

Das Kirchhoff-Institut für Physik (KIP) trägt den Namen eines herausragenden Physikers des 19. Jahrhunderts: Gustav Robert Kirchhoff, der 21 Jahre in Heidelberg wirkte. Seine weithin berühmten Vorlesungen über experimentelle und theoretische Physik zogen viele Studenten hierher. Kirchhoffs theoretische und experimentelle Forschungen sind außerordentlich vielseitig, sie umfassen elektrische, magnetische, optische, elastische, hydrodynamische und thermische Vorgänge. Allgemein bekannt sind seine Gesetze zur Verzweigung von Strömen. In die Heidelberger Zeit fällt die Entdeckung der Spektralanalyse zusammen mit Robert Wilhelm Bunsen und deren Anwendung auf die Sonnenstrahlung, mit der Kirchhoff die Astrophysik begründete, sowie die Formulierung des Strahlungsgesetzes, das zum Tor für die Quantenphysik wurde. Dieser Vielseitigkeit fühlt sich das KIP verpflichtet.

Physikalisches Kolloquium

19. Januar 2018 17:00 Uhr  Highlights from ATLAS - A Personal Perspective

Prof. Hans Christian Schultz-Coulon, Kirchhoff-Institut für Physik, Universität Heidelberg, Recent highlights from the Run-2 data taking period of the ATLAS experiment at the LHC are presented. From a personal perspective, the talk will give insight into the challenges of taking, analysing and interpreting the Run-2 data. mehr...

Aktuelle Mitteilungen

Center for Quantum Dynamics Colloquium, Wednesday, January 24, 2018, 5 p.m.

"Quantum liquid droplets in a mixture of Bose-Einstein condensates"
Dr. Leticia Tarruell
 (ICFO – The Institute of Photonic Sciences, Castelldefels (Barcelona), Spain)
Wednesday, 24.01.2018 at 17:00 / 17:30 o'clock
Pretalk: Alexander Mil, KIP, Universität Heidelberg, "Quantum simulation of lattice gauge theories: Experimental approach with cold atoms"
Kirchhoff-Institut, INF 227 SR 1.403
Self-bound states appear in contexts as diverse as solitary waves in channels, optical solitons in non-linear media and liquid droplets.

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Neues deutsch-französisches Verbundprojekt in der Physik und den Materialwissenschaften

Die Ursachen der bislang unzureichenden Umweltbeständigkeit neuer Materialien für Solarzellen untersuchen Wissenschaftler der Ruperto Carola in einem neuen deutsch-französischen Verbundprojekt. Die Forschungsarbeiten auf Heidelberger Seite leitet Juniorprofessorin Dr. Yana Vaynzof vom Kirchhoff-Institut für Physik und dem Centre for Advanced Materials, dem materialwissenschaftlichen Forschungszentrum der Universität Heidelberg. Kooperationspartner in Frankreich sind Forscher der Universität Pierre und Marie Curie in Paris. Das Gemeinschaftsprojekt mit dem Titel „Die Physik der Degradation in Organischen, Nanokristall- und Hybrid-Solarzellen“ wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und ihrem französischen Pendant, der Agence Nationale de la Recherche, über einen Zeitraum von drei Jahren mit rund 380.000 Euro gefördert. Die Arbeiten beginnen im September 2018.

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Kirchhoff-Institut für Physik
Im Neuenheimer Feld 227
D-69120 Heidelberg

Tel.: 06221 - 54-9100
info@kip.uni-heidelberg.de
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