Kirchhoff-Institut für Physik

Das Kirchhoff-Institut für Physik (KIP) trägt den Namen eines herausragenden Physikers des 19. Jahrhunderts: Gustav Robert Kirchhoff, der 21 Jahre in Heidelberg wirkte. Seine weithin berühmten Vorlesungen über experimentelle und theoretische Physik zogen viele Studenten hierher. Kirchhoffs theoretische und experimentelle Forschungen sind außerordentlich vielseitig, sie umfassen elektrische, magnetische, optische, elastische, hydrodynamische und thermische Vorgänge. Allgemein bekannt sind seine Gesetze zur Verzweigung von Strömen. In die Heidelberger Zeit fällt die Entdeckung der Spektralanalyse zusammen mit Robert Wilhelm Bunsen und deren Anwendung auf die Sonnenstrahlung, mit der Kirchhoff die Astrophysik begründete, sowie die Formulierung des Strahlungsgesetzes, das zum Tor für die Quantenphysik wurde. Dieser Vielseitigkeit fühlt sich das KIP verpflichtet.

Aktuelle Mitteilungen

Internationales Netzwerk „Neutrinomasse“ gegründet

Am 8.3.2017 haben die beiden internationalen Kollaborationen, KATRIN und ECHo ein Internationales Netzwerk zur direkten Bestimmung der Neutrinomasse über Betazerfälle bzw. Elektroneinfangprozesse gegründet und die künfitige Zusammenarbiet in einem Memoradum of Understanding festgelegt. 

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Otto-Haxel Preis 2017 für Felix Ahrens

Felix Ahrens vom Kirchhoff-Institut für Physik aus dem Forschungsbereich Mikrokalorimeter wurde mit dem Otto-Haxel-Preis 2017 der Fakultät für Physik und Astronomie ausgezeichnet. Er erhält den Preis für seine Masterarbeit in der er sich mit der Entwicklung eines neuartigen Detektors für die Suche nach dem neutrinolosen Doppelbetazerfall beschäftigt hat.

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Kirchhoff-Institut für Physik
Im Neuenheimer Feld 227
D-69120 Heidelberg

Tel.: 06221 - 54-9100
info@kip.uni-heidelberg.de
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