Kirchhoff-Institut für Physik

Das Kirchhoff-Institut für Physik (KIP) trägt den Namen eines herausragenden Physikers des 19. Jahrhunderts: Gustav Robert Kirchhoff, der 21 Jahre in Heidelberg wirkte. Seine weithin berühmten Vorlesungen über experimentelle und theoretische Physik zogen viele Studenten hierher. Kirchhoffs theoretische und experimentelle Forschungen sind außerordentlich vielseitig, sie umfassen elektrische, magnetische, optische, elastische, hydrodynamische und thermische Vorgänge. Allgemein bekannt sind seine Gesetze zur Verzweigung von Strömen. In die Heidelberger Zeit fällt die Entdeckung der Spektralanalyse zusammen mit Robert Wilhelm Bunsen und deren Anwendung auf die Sonnenstrahlung, mit der Kirchhoff die Astrophysik begründete, sowie die Formulierung des Strahlungsgesetzes, das zum Tor für die Quantenphysik wurde. Dieser Vielseitigkeit fühlt sich das KIP verpflichtet.

Physikalisches Kolloquium

14. Dezember 2018 17:00 Uhr  Der perfekte Tipp: Statistik des Fussballspiels

Prof. Dr. Andreas Heuer, Institut für Physikalische Chemie, Universität Münster, Es werden immer mehr Daten gesammelt, um Fußballspiele ganz genau zu sezieren. Doch wie informativ sind solche Daten eigentlich? Auf welche Art und wie gut lassen sich damit Spielergebnisse vorhersagen? Welche Rolle spielt eigentlich der Zufall? mehr...

Aktuelle Mitteilungen

Center for Quantum Dynamics Colloquium, Wednesday, December 12, 2018, 5 p.m.

"Simulating Condensed matter physics with light"
Jacqueline Bloch 
(CNRS, Université Paris-Saclay)
Wednesday, 12.12.2018 at 17:00 / 17:30 o'clock
Pretalk: Dr. Bing Yang, Physikalisches Institut, Universität Heidelberg, "Staggered-immersion cooling of a quantum gas in optical lattices"
Kirchhoff-Institut, INF 227 SR 1.403
When confining photons in semiconductor lattices, it is possible deeply modifying their physical properties. Photons can behave as finite or even infinite mass particles, photons inherit topological properties and propagate along edge states without back scattering, photons can become superfluid and behave as interacting particles.

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Lautenschläger-Forschungspreis geht posthum an den Physiker Karlheinz Meier

Der Experimentalphysiker Prof. Dr. Karlheinz Meier, Begründer des neuromorphen Rechnens an der Universität Heidelberg, wird posthum mit dem Lautenschläger-Forschungspreis 2018 geehrt. Das Preisgeld von 250.000 Euro geht an seine Arbeitsgruppe am Kirchhoff-Institut für Physik.

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Kirchhoff-Institut für Physik
Im Neuenheimer Feld 227
D-69120 Heidelberg

Tel.: 06221 - 54-9100
info@kip.uni-heidelberg.de
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