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Research Training Group: HighRR - Hochauflösende und hochratenfähige Detektoren

Das Graduiertenkolleg High Resolution and High Rate Detectors in Nuclear and Particle Physics (HighRR) konzentriert sich auf die Forschung und die Ausbildung im Bereich Detektorentwicklung; Fokus ist die Instrumentierung von neuartigen Experimenten in der Kern- und Teilchenphysik. Neue Entwicklungen in diesem Bereich sind in der Regel müsam und erfordern umfassende Kenntnisse in einer Reihe modernster Technologien. Die Schwerpunkte der Detektorentwicklungsarbeiten am KIP liegen im Bereich Trigger und bei der Entwicklung hochauflösender, szintillator-basierter Timing-Detektoren, die mit Hilfe von Silizium-Photomultiplieren ausgelesen (SiPMs) werden; letztere werden sowohl für Anwendungen im Bereich der Hochenergiephysik als auch für die medizinsche Bildgebung (e.g. PET) entwickelt. Die verschiedenen R&D-Aktivitäten der Gruppe werden hier beschrieben. Alle HighRR-Kollegiaten sind auch Mitglieder der Heidelberger Graduiertenschule für Fundamentale Physik (HGSFP).

Es finden zwei Bewerbungsrunden pro Jahr statt (Dezember und Mai). Die aktuelle Ausschreibung finden Sie auf den Webseiten des Graduiertenkollegs. Oder Sie kontaktieren uns einfach direkt:

Graduiertenkolleg: Teilchenphysik jenseits des Standardmodells

Das Graduiertenkolleg Teilchenphysik jenseits des Standardmodells setzt sich zusammen aus Studenten der Bereiche Teilchenphysik and Kosmologie, und zwar sowohl von experimenteller als auch theoretischer Sicht. Das Hauptaugenmerk des Kollegs liegt hierbei auf der Interdisziplinarität über die traditionellen Grenzen dieser Felder hinweg. Die Schwerpunkte der Datenanalyse in der ATLAS-Gruppe am KIP liegen auf Präzisionsstudien des Standardmodells auf der Suche nach neuer Physik, zum Beispiel in den Endzuständen W+jets un Wgg, als auch direkte Suchen nach SUSY-Modellen und Extradimensionen. Die Projekte beinhalten zudem intensive ATLAS-Detektorstudien, insbesondere zum Verständnis der Jet-Rekonstruktion und Kalibration und der Trigger-Performance. Die Kollegiaten sind gleichzeitig Mitglieder der Heidelberger Graduiertenschule für Fundamentale Physik (HGSFP).

Es finden zwei Bewerbungsrunden pro Jahr statt (Dezember und Mai). Die aktuelle Ausschreibung finden Sie auf den Webseiten des Graduiertenkollegs. Oder Sie kontaktieren uns einfach direkt:

IMPRS: Precision Tests of Fundamental Symmetries

The International Max Planck Research School for Precision Tests of Fundamental Symmetries in Particle Physics, Nuclear Physics, Atomic Physics and Astroparticle  Physics at the University of Heidelberg" (IMPRS-PTFS) is a combined effort of the Max Planck Institute for Nuclear Physics (MPIK) and the University of Heidelberg. The scientific basis of the IMPRS is fundamental physics, which has the goal to identify, understand and explain the most basic laws of Nature on a broad range: low-energy neutrino and Dark Matter investigations, ultraprecise ion traps and storage rings, or with high-energy LHC physics. Both theoretical and experimental perspectives are covered in the school. The IMPRS offers a solid education in a large variety of fields of research, with particular emphasis on inter- and crossdisciplinarity. Regular seminars and workshops will further broaden the intellectual horizon of the students, giving them excellent perspectives for the future. The group members are also members of the Heidelberg Graduate School of Fundamental Physics (HGSFP).

There are two rounds of applications per year (December and May). Further information can be found on the websites of the IMPRS-PTFS, or you contact us:

Promotionskolleg "Neue Symmetrien und Extradimensionen"

Das Heidelberger Promotionskolleg Neue Symmetrien und Extra-Dimensionen verbindet Doktoranden der ATLAS-Gruppe am KIP, die sich in ihren Projekten der Suche nach neuer Physik jenseits des Standardmodells am LHC widmen. Bis 2012 wurden die Projekte durch Stipendien der Landesgraduiertenförderung finanziert. Die Schwerpunkte der ATLAS-Datenanalysen liegen auf Standardmodell Studien, der Suche nach Jet-basierten Signaturen von Extra-Raumdimensionen, Compositeness und Supersymmetrie. Die Projekte beinhalten zudem intensive ATLAS-Detektorstudien, insbesondere zum Verständnis der Jet-Rekonstruktion und Kalibration und der Trigger-Performance. Die Kollegiaten sind gleichzeitig Mitglieder der Heidelberger Graduiertenschule für Fundamentale Physik (HGSFP).

 

Doktoranden

 
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