KIP - Tieftemperatur-Teilchendetektoren - Halbleiter-Thermistoren
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Halbleiter Thermistoren Bei diesen Kalorimetern wird die Temperaturerhöhung im Absorber mit Hilfe eines damit verbundenen Halbleiterwiderstands gemessen. Aufgrund der niedrigen Betriebstemperaturen T < 200 mK müssen Halbleiter mit sehr hohe Dotierungskonzentration eingesetzt werden. Die Wechselwirkung zwischen den Dotieratomen führt zu einer Veränderung der ansonsten nahezu konstanten Zustandsdichte, die als Coulomb-Lücke bezeichnet wird. Der Leitungsmechanismus beruht auf dem so genannten variable range hopping, d.h. thermisch aktivierten Sprüngen in Kombination mit quantenmechanischem Tunneln. Mit abnehmender Temperatur wird die mittlere Sprungweite größer, da es für die Ladungsträger günstiger wird zu weiter entfernten Potentialminima zu tunneln, für deren Erreichung weniger Aktivierungsenergie erforderlich ist. Die Temperaturabhängigkeit solcher Widerstände ist durch Aufgrund der Einfachheit ihres Betriebs wurden Halbleiter-Thermistoren für viele Anwendungen ausgewählt, bei denen Tieftemperaturdetektoren von Vorteil sind. Hier einige Links zu Arbeitsgruppe die Tieftemperaturdetektoren basierend auf Halbleiter-Thermistoren entwickeln und einsetzen: |
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