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Molekulare Markierungsverfahren

 

In den letzten Jahren wurden Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierungsverfahren (FISH) entwickelt, die auf denaturierende chemische Agenzien verzichten (internationale Patentanmeldung liegt vor). Damit ist es möglich geworden, physiologischen Markierungsbedingungen näher zu kommen. Vorläufige Ergebnisse bestätigen, daß diese Hybridisierungsverfahren auch Kopplungsmechanismen erlauben, die im physiologischen Temperaturbereich ablaufen. Hierzu wurde ein Verfahren entwickelt, DNA-Probengemische für die Vitalmarkierung von beliebigen, kleinsten Chromatinabschnitten zu erzeugen. Der Vorteil dieses Verfahrens liegt in seiner Anwendbarkeit für multidimensionale DNA-Chips (Patentanmeldung liegt vor). mehr...

 

(Bild: Schema der in situ hybridization, Aldinger 1993)

Publikationen zu FISH-Anwendungen in der lichtoptischen Analyse von Genomstrukturen