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Biocomputing

- Computersimulationen zur Genompathologie:

     (Bild: G.Kreth: Zellkernmodelle)
Für die Entwicklung von Modellvorstellungen zur Zellkernorganisation und Genompathologie in Interphase werden Simulationsrechnungen durchgeführt. Dazu wird jedes Chromosom des diploiden Chromosomensatzes eines Genoms durch lineare Polymerketten angenähert (z.B. 46 Ketten beim menschlichen Genom). Monte Carlo und Brownsche Dynamik Verfahren erlauben dann die Berechnung von thermo- dynamischen Gleichgewichtszuständen und Zeitserien der Chromosomenketten. Virtuelle Mikroskopieverfahren, die man aus den simulierten Konfigurationen erhält, ermöglichen die Anwendung digitaler Bildanalyse- verfahren, womit eine verbesserte Interpretation der realen Bildstapel ermöglicht wird. Für die Simulationsrechungen steht ein Netz von Hochleistungspersonalcomputern sowie der Anschluss an örtliche und internationale Rechenzentren zur Verfügung.

 

 

Publikationen Biocomputing (PDF)

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